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  • AutorenbildIrène Julius

Besuch bei den Krähen

Heute Abend bin ich zwar sehr müde, aber zufrieden am Schlafen und die Mema hat vor dem zu Bett gehen noch Zeit, um etwas von mir zu berichten.

Jeder Tag ist gefüllt mit Eindrücken und viel viel viiiiiiel Lernen. Die Mema hat gar nicht genug Zeit um von jedem Tag zu schreiben.

Am Montagmorgen waren wir zum ersten Mal im Park zum Grünen, der Grün 80.

In der Grün 80 hat es gaaaaanz viele Krähen, Enten und Schwäne🤪 und natürlich auch viele spannende Gerüche und viele fremde Menschen. Da es immer noch viel zu kalt für mich ist, hat mir die Mema meinen Pullover angezogen. Der ist zwar noch etwas zu gross, aber herrlich weich. Wenn ich herumrennen kann, dann brauche ich keinen Pullover. Nur wenn ich an der Leine gehen soll und daher auch laaaaaangsam unterwegs bin, dann kommt zur Aufregung noch das Fösteln und so auch wieder mehr Bewegungsdrang und Hektik 😝🥶. Tatsächlich soll ich ja aber in Ruhe alles um mich herum wahrnehmen können und da hilft mir die Aufregung und Kälte nicht.

Die Krähen und Enten sind sehr aufdringlich und fast etwas lebensmüde, weil sie soooo nah zu uns Hunden kommen, um an Futter zu kommen. Sobald also ein Hund auftaucht und auch noch Futter gegeben wird oder auf den Boden fliegt, sind sie in Scharen da und hüpfen hinterher.

Wir haben gaaaanz fest geübt, dass ich die Krähen angucken kann und an lockerer Leine bleibe. Ich fand diese schwarzen, hüpfenden Vögel sehr spannend und hätte soooo gerne an ihnen gerochen. Immer wenn ich etwas näher gegangen bin, sind sie etwas weg gehüpft. Die Mema hat natürlich meine Leine in einer Hand und Leberwurst oder Kekse in der anderen und so blieben nur wenige Möglichkeiten Fotos zu machen. Die Mema hat zuhause dem Pips erzählt, dass ich neugierig, aber unglaublich ansprechbar und ruhig gewesen bin. Die Leine war kaum einmal straff.

Danach sind wir ins Restaurant und haben uns alles angeschaut. Das war alles ganz neu für mich. Da war eine Drehtür in eine grosse Eingangshalle. Durch die Drehtür bin ich einfach mit der Mema mitgelaufen, als würde ich das jeden Tag machen.Dann sind wir eine grosse Treppe hinunter und haben uns das Unterschloss mit den Toiletten angeschaut 🤪😊. Wieder oben waren da viele Tischen und Stühle mit viel Kindergeschrei. Die unterschiedlichen Untergründe sind mir völlig egal, auch wenn es manchmal etwa rutschig ist. Der Kinderlärm war da schon eher unheimlich😳. Wir sind etwas näher hin und ich konnte so auch sehen, woher der Lärm kam. Wir haben einen Moment den spielenden, kleinen Kindern zugeguckt und ich habe Leberwurst geleckt. In einer etwas ruhigeren Ecke hat sich die Mema dann mit mir hingesetzt und wir haben uns ausgeruht. Ich konnte mich sogar hinsetzten, nachdem die Mema meinen Kitzelduft auf die Hände gemacht hat, und natürlich Leberwurst lecken😊☺️.



Wieder draussen hat die Mema mit mir gezergelt und ich konnte etwas mit ihr toben... so sind wir in Richtung Ausgang und habe noch einen Kellerausgang erkundet... da wollte ich unbedingt runter. Dann durfte ich noch einen Moment ohne Leine schnüffeln gehen. Das war super, weil ich mich doch schon fest zusammen nehmen musste und etwas Freiraum und tun, worauf ich Lust habe für mich gaaaaanz fest nötig war.

Zurück im Auto habe ich mich hingelegt und nicht mehr mitbekommen, dass die Mema noch zum Einkaufen gefahren ist. Auch später zuhause war eine lange Mittagspause und kuscheln angesagt....

Von meinen weiteren Erlebnissen und meinem ersten Mantrailing - Training schreibt euch die Mema morgen. Gute Nacht 😴

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